Innung Mittelfranken-Süd: Auf bunten Ausbildungsberuf aufmerksam gemacht


Von:  LV Bayern - Martin Gottsmann / 05.12.2016 / 13:02 / 229 Tag(e)


Die Nacht der Ausbildung in Roth nahm die Innung für Farbtechnik und Gestaltung Mittelfranken-Süd als Startschuss für die diesjährige Nachwuchswerbeaktion. Wie in vielen anderen Berufen auch, stehen die Schulabgänger nicht mehr Schlange für einen Ausbildungsplatz. Betriebe und Innungen sind gefordert, für ihren Beruf bzw. Betrieb zu werben.


Aus diesem Grund trommelte Innungsobermeister Hanno Dietrich mit den Lehrkräften Anja Lößel und Armin Rauh eine schlagkräftige Truppe zusammen, die ihren Beruf nicht nur liebt, sondern diese Liebe auch weiterzuvermitteln weiß. Unterstützt von einer jungen Meisterin und einem jungen Meister sowie einem Azubi galt es bei der Nacht der Ausbildung in Roth viele Kontakte zu knüpfen und den Beruf des Maler- und Lackierers sowie des KFZ-Lackierers vorzustellen.

Während die Zimmererinnung eine freistehende Überdachung baute, die die Zimmerer und Maler vor Wind und Wetter schützen sollte, letztlich bei 30 Grad aber nur vor der starken Sonne schützen musste, nahmen sich die Malerhandwerker den im letzten Jahr anlässlich der Fußball-WM von den Zimmerern gefertigten Holz-Skelett-Fußball vor und schützen diesen vor künftigen Witterungseinflüssen mit farbigen Lacken und Lasuren.

„Wir freuen uns, dass unser Stand so gut angekommen ist. Mit der Unterstützung der Firma Brillux ist es uns gelungen, einen modernen, ansprechenden Stand zu betreiben“, freute sich Obermeister Hanno Dietrich. Zusammen mit den Lehrkräften Anja Lößel und Armin Rauh waren sich alle Beteiligten einig, die Werbung für den farbenfrohen und gestalterischen Beruf fortzuführen. Dieses Vorhaben setze Hanno Dietrich in den folgenden Tagen gleich in die Tat um und besuchte die achte Klasse der Johannes-Kern-Schule in Schwabach. Seine Liebe zum Beruf machte es ihm leicht, die Aufmerksamkeit der Schüler zu gewinnen. Seine Ausführungen zum Beruf rundete er mit einem Videofilm der Innung München und Flyern des Bundesverbandes und der Innung, auf dem alle Mitgliedsbetriebe aufgelistet sind, ab. Sein Fazit: „Wir müssen zu den Schülern und von unserem interessanten, abwechslungsreichen und zukunftsfähigen Beruf berichten. Sie erfahren es nur durch uns!“


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